| INDISCHER LÖWE |
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| Aufnahmen: Mai 2008 |
Aufnahmen: Juni 2009 |
Aufnahmen: Juni 2009 |
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INDISCHE LÖWEN werden seit 1974 im Tierpark mit Erfolg nachgezogen.
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Indische Löwen sind stark gefährdet und werden oft auch als Asiatischer Löwe oder Persischer Löwe bezeichnet. Früher war diese Art in Kleinasien, Persien und Vorderindien verbreitet. Heute lebt nur noch im
indischen Gir-Nationalpark ein Restbestand von ca. 350 Tieren.
Das Fell der Indischen Löwen ist von beiger bis sandiger Farbe und sie sind auch etwas kleiner als ihre Afrikanischen Verwandten. Zudem haben sie von allen Löwenunterarten die kleinste Mähne.
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| Im Tierpark leben drei Unterarten des Tigers. So pflegt man hier den kleinen SUMATRATIGER, den SIBIRISCHE TIGER und
seit 1996 auch den HINTERINDISCHEN TIGER, der sonst nur noch im Berliner Zoo und im Zoo Halle zu finden ist. |
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| SIBIRISCHE TIGER oder MANDSCHU-TIGER |
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| Aufnahme: Juni 2009 |
Aufnahme: Juni 2009 |
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| Sibirische Tiger, auch als Amurtiger bzw. Mandschu-Tiger bekannt, leben im fernen Osten Russlands (Ussuri- und Amurgebiet) sowie den angrenzenden Gebieten Nordkoreas und Chinas.
Der Sibirische Tiger ist mit einer Schulterhöhe bis zu 110cm und eine Gesamtlänge von 290cm bis 320cm die größte Unterart des Tigers. Ihr Wildbestand wird heute auf ca. 500 Tiere geschätzt.
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| SUMATRATIGER |
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| Aufnahme: Juni 2009 |
Aufnahme: Juni 2009 |
Aufnahme: Juni 2009 |
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Der Sumatratiger lebt nur auf der indonesischen Insel Sumatra. Mit einer Gesamtlänge von 210cm bis 260cm ist er die kleinste lebende Unterart des Tigers. Durch Brandrodungen und Abholzung des Tieflandregenwaldes auf Sumatra wird der Lebensraum der Tiger immer kleiner und
nach Schätzungen leben ungefähr noch 400 Tiere in den wenigen Schutzgebieten. Der Sumatratiger ist somit vom Aussterben bedroht.
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