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( Windhoek - Namib )  ( Swakopmund - Okonjima ) 
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UNTERWEGS AUF ENTDECKUNGSTOUR: Teil 2: SWAKOPMUND - OKONJIMA
Etappe 5:
Tolou's Lodge - Swakopmund  /  Entfernung: ca. 476 km
Sand-bzw. Schotterpisten, ab Walvis Bay Teerstraße
Nach diesen aufregenden Tagen am NamibRand führte uns die Reise wieder zu Küste nach Swakopmund, wo wir für zwei Nächte im Hotel Deutsches Haus übernachteten. Für die 476km brauchten wir fast 9 Stunden. Kurz vor Walvis Bay ging die Piste in eine geteerte Straße über. Von der heute wichtigsten Hafenstadt Namibias waren es dann noch einmal 30km bis nach Swakopmund.
Auch hier ließen wir uns Zeit für Aktivitäten, wie zum Beispiel die Bootstour in der Walvis Bay Bucht. Am nächsten Morgen wurden wir vom Shuttleservice des Namibia Wildlife Resorts abgeholt und zum Hafen von WALVIS BAY gebracht. Schon in Deutschland hatten wir über das Internet bei Namibia Wildlife Resorts eine Bootstour mit "Mola Mola Safaris" gebucht. Diese Exkursion führte uns durch den Tiefseehafen zu verschiedenen Points mit Robbenbeobachtung. Einige Robben durften dann auch bis auf das Boot, wo sie gefüttert und gestreichelt wurden. Unterwegs wurde uns ein Imbiss mit Sekt und frischen Austern gereicht, den wir dick eingehüllt in Decken dankend annahmen. Frisch bzw. kalt wurde nicht nur uns, sondern auch den anderen acht Mitfahrern. Das Boot war aber zum Glück mit genügend Decken ausgerüstet.
Nach der Rückkehr vom Bootsausflug hatten wir am Nachmittag noch genügend Zeit für einen Stadtbummel durch SWAKOPMUND, wo die architektonischen deutschen Wurzeln unübersehbar sind. In der zweitgrößten Stadt Namibias leben noch viele Einwohner deutscher Abstammung. Zu den interessanten Sehenswürdigkeiten zählt das Alte Amtsgericht, welches eigentlich als eine Schule geplant war, aber 1909 zum Gerichtsgebäude umfunktioniert wurde.
Nur wenige Gehminuten vom Amtsgericht ist der Leuchtturm, das Wahrzeichen der Stadt entfernt. Der Leuchtturm wurde 1902 erbaut und 1910 auf 21 m erhöht. Im Cafe in der Gartenanlage legten wir eine kleine Rast ein.
Weitere sehenswerte Punkte waren unter anderem der frühere Bahnhof, welcher 1901 erbaut wurde und heute als Luxushotel dient. Die 1909 erbaute Evangelisch-Lutherische Kirche oder die 1905 erbaute Kaserne.

Etappe 6:
Swakopmund - Terrace Bay Resort  /  Entfernung: ca. 374 km
Teerstrasse die später in eine harten Salzpiste übergeht
Wir blieben der Küste treu und fuhren die Skelettküste entlang bis nach Terrace Bay. Bis zur Unterkunft im Terrace Bay Resort waren es harte 374km Salzpiste.
Unterwegs hielten wir am CAPE CROSS wo eine Pelzrobbenkolonie beheimatet ist. Das Reservat liegt ca. 7km von der Hauptstraße entfernt. Nach etwa 4km kamen wir am Reservatsbüro vorbei, wo wir den Eintritt bezahlten. Besucht werden konnte das Reservat täglich von 10.00 bis 17.00 Uhr. Die hier lebende Kolonie besteht aus bis zu 250.000 Tieren.
Nach weiteren 75km erreichten wir den Kontrollposten am Eingang des SKELETON COAST PARK. Zwar schien die Sonne, aber der starke Wind sollte uns noch später etwas zu schaffen machen. Ab dem Eingangstor waren es noch einmal 163km bis nach Terrace Bay.
Dieser Etappenabschnitt war ein wenig gewöhnungsbedürftig, da der Weg uns in einer der urtümlichsten Landschaften der Welt führte.
Vorbei an verrosteten Schiffswracks, an einer alten Öl-Förderungsanlage und trotz der starke Winde, die für ordentliche Verwehungen sorgten und somit teilweise die Sicht nur wenige Meter betrug, erreichten wir nach 7 Stunden Terrace Bay. Erstaunlich dass in den grünen "Oasen" zwischen den Dünen sich Tiere wie Springböcke oder Oryxantilopen verirrt haben. In Terrace Bay sahen wir dann noch zwei Zwergpelzrobben.

Etappe 6:
Terrace Bay Resort - Khorixas  /  Entfernung: ca. 270 km
Sand-bzw. Schotterpiste
Von der Skelettküste aus fuhren wir ins DAMARALAND. Dies war nur eine kleine Etappe, denn schon nach 268km erreichten wir den kleinen Ort Khorixas, wo wir zwei Nächte in der iGowati Lodge blieben. Hier in der näheren Umgebung befinden sich der versteinerte Wald und die Felsgravuren von Twyfelfontein.
Am nächsten Tag brachen wir nach dem Frühstück zu einer kleinen Rundfahrt auf und sind als erstes zum versteinerten Wald gefahren. Nach dem Eintrag ins Besucherbuch und der Bezahlung des Eintritts wurde uns ein Guide zugeteilt, der uns begleitete und einiges über die Herkunft des Waldes erzählte.
Beim versteinerten Wald handelt es sich um einen Urzeitnadelwald der vor über 300 Millionen Jahren in Zentralafrika wuchs. Dieser wurde vermutlich durch Flüsse angeschwemmt. Über den Prozess der Versteinerung wollen wir hier jetzt nicht schreiben, würden dann wieso nur aus Reisebüchern zitieren. Teilweise sind die Stämme fast vollständig erhalten und man erkennt sogar die Jahresringe. Vereinzelt wachsen zwischen den Bäumen Welwitschias.
Weiter führte uns der Weg entlang verschiedener Sandpisten zu den Felsgravuren von Twyfelfontein. Auch hier bekamen wir einen Guide zur Seite, der uns dann zu den Gravuren führte. Twyfelfontein ist der reichste Fundort von Felsgravuren in Namibia und wurden schon zur deutschen Kolonialzeit entdeckt. Nach einer kurzen Einführung durch den Guide, mussten wir uns für einen der beiden vorhandenen Pfade entscheiden. Diese Routen sind unterschiedlich lang und dauern zwischen 60 und 90 Minuten. Wir entschieden uns für den Löwen Pfad, den wohl beliebtestes Weg. Neben den Platten mit unzähligen Tiermotiven gibt es auch Kartendarstellung mit Wasserlöchern. Die Gravuren, so schätzt man, haben ein Alter von bis zu 10.000 Jahren, wobei der größte Teil aus der Zeit vor 2.500 Jahren stammt.
Etwas abseits und weniger besucht sind die Orgelpfeifen. Diese Basaltsäulen sind vor ca. 120 Millionen Jahren entstanden, als Lava in das Schiefergestein eindrang und zu Säulen erstarren ließ. Sie befinden sich in einer Schlucht und sind bis zu 5m hoch.
Am Nachmittag waren wieder zurück in der Lodge und hatten 234km zurückgelegt. Die Straßen bzw. Pisten waren in einen ordentlichen Zustand, so dass man ohne Probleme diese auch mit einem PKW befahren konnte.

Etappe 7:
Khorixas - Etoscha Nationalpark  /  Entfernung: ca. 260 km
Teerstraßen bis zum Okaukujeo Rastlager, innerhalb des Etoscha Nationalpark: Sand-bzw. Schotterpiste
In den folgenden Tagen erlebten wir die faszinierende Welt des Etoscha Nationalparks.
Da die Straßen geteert waren und die Distanz gerademal 260km betrug, brauchten wir nur 2 Stunden und 30 Minuten von Khorixas bis zum Anderson Gate, dem Westtor des Etoscha Nationalparks. Hier bekamen wir einen Laufzettel dem wir im Büro des Okaukuejo Rastlagers vorlegen mussten, um dort die Parkgebühren zu bezahlen. Insgesamt blieben wir 3 Tage im Nationalpark. Zweimal übernachteten wir im Okaukuejo Rastlager und eine Nacht im Namutoni Rastlager.
Zebraherde Der ETOSCHA NATIONALPARK umfasst ein Gebiet von 22912 km² und verfügt über ein groß angelegtes Pistennetz, welches sich um und zwischen den drei Rastlagern Okaukuejo, Halali und Namutoni, sowie den zahlreichen Wasserstellen erstreckt. Wir legten auf unseren Pirschfahrten insgesamt über 530 km zurück.
Einen größeren Teil des Parks nimmt die 4731km² große Etoschapfanne ein. Diese Pfanne ist meistens trocken, außer wenn nach schweren Regenfälle die Flüsse im Norden überflutet sind. Vor einigen Millionen Jahren war diese ausgetrocknete Pfanne noch ein großer Binnensee und hatte wenig mit der Bedeutung des Namens Etoscha zu tun. Denn der Name "Etoscha" bedeutet Großer Weißer Platz.
Nach der Ankunft im OKAUKUEJO RASTLAGER bezahlten wir erst einmal
die Parkgebühren und bezogen dann unseren Bungalow nahe dem Wasserloch.
Okaukuejo diente als Kontrollstelle für die im Jahre 1897 ausgebrochene Rinderpestepidemie, als die deutschen Behörden den nördlichen Teil des Landes abgrenzten. Es wurde ein befestigter Militärposten errichtet, welcher später in eine Polizeistation umgewandelt wurde. Heute ist Okaujuejo Verwaltungs- und Forschungszentrum der Etoschapfanne und das beliebteste Rastlager des Nationalparks. Diese Beliebtheit liegt am Wasserloch, wo eine Vielzahl von Zebra,- Gnu- und Oryxherden ihren Durst stillen. An beiden Abenden kamen gegen 21.00 Uhr Spitzmaulnashörner zum nun beleuchteten Wasserstelle, wo nur eine kleine Steinmauer uns von den Tieren trennte.
Noch am ersten Tag brachen wir am Nachmittag zur einer 3-stündigen Pirschfahrt auf. Wir fuhren Richtung Anderson Gate um die sich dort in der Nähe befindende natürliche Wasserstelle Ombika zu besuchen. Nicht weit vom Wasserloch konnten wir eine Giraffe beobachten. Kurze Zeit später fuhren wir weiter zu den Wasserstellen Gaseb, Gemsbokvlakte und Olifantsbad. Besonders die künstliche Wasserstelle Olifantsbad war sehenswert, da wir hier Steinböcke, Kuhantilopen, Schwarznasen-Impalas und Kudus antrafen. Auf der Rückfahrt (23 km) zum Rastlager kreuzten einige Giraffen unseren Weg.
Am zweiten Tag unternahmen wir nach dem Sonnenaufgang eine weitere Pirschfahrt. Da wir am Vortag gute Erfahrung mit der Olifantsbad-Wasserstelle gemacht haben, war diese das erste Ziel unseres Rundkurzes. Auch diesmal konnten wir Impalas und Steinböcke am Wasserloch beobachten. Etwa 9 km weiter befand sich das natürliche Wasserloch Aus, welches unser zweites Ziel war. Etwas enttäuscht fuhren wir weiter zu den Wasserstellen Ondongab und Kapupuhedi. Beide befinden sich an der Hauptpiste Okaukuejo - Halali. Langsam begaben wir uns wieder Richtung Rastlager und hatte zu diesem Zeitpunkt nur wenige Tiere beobachten können. Aber dann auf einmal Stau auf der Hauptpiste. Ein Löwenrudel trottelte gemütlich auf dieser dahin und machten gar nicht den Eindruck, als ob sie die Piste bald verlassen werden. Bei einer Unterführung verließen die Löwen aber dann doch die Piste und suchten sich ein schattiges Plätzen. Wir kehrten nach drei Stunden ins Rastlager zurück.
Nachmittags trieb uns die Sehnsucht nach weiteren Tieren zur einer erneuten Pirschfahrt hinaus. Diesmal waren wir fünf Stunden unterwegs. Das Ziel waren die nördlichen Wasserlöcher vom Rastlager aus. Anders als bei unseren anderen beiden Pirschfahrten begegneten wir hier viele Springböcke, aber auch Zebra- und Gnuherden. Die beiden Wasserlöcher Wolfsnes und Okondeka liegen direkt an der Etoschapfanne, aber bei beiden konnten wir keine Tiere beobachten.
Da die Pisten zur Adamax-Wasserstelle gesperrt waren, fuhren wir noch zum Leeubron-Wasserloch. Aber auch hier waren kaum Tiere anzutreffen und so machten wir uns auf den Weg zu den von uns favorisierten Wasserstellen Olifantsbad und Aus. Hier trafen wir wieder auf Impalas und Kudus. Bei der Rückfahrt in der Abenddämmerung waren auch Giraffen an der Piste zu sehen.
Am dritten Tag brachen wir nach dem Frühstück zum Namutoni Rastlager auf. Beide Rastlager liegen ca. 140km von einander entfernt. Wir hatten also genügend Zeit um unterwegs einige Wasserlöcher anzufahren. Mittags machten wir Pause im Halali Rastlager, welches ca. 60km von Okaukuejo entfernt war.
An der künstlichen Wasserstelle Kalkheuwel wurde unsere Hartnäckigkeit belohnt. Nach etlichen Minuten des Wartens tauchte aus dem Dickicht ein Elefant auf. Nach einer ausgiebigen Beobachtung mussten wir uns dann aber doch irgendwann auf dem Weg zum NAMUTONI RASTLAGER machen.
Namutoni diente während der Rinderpestepidemie 1897 als Kontrollstelle. Später nach der Epidemie kontrollierte Namutoni als Grenzposten den Handel mit Owamboland. Das Fort wurde zwischen 1902 und 1903 erbaut und nur ein Jahr später von den Owambos wieder zerstört. Nach den ursprünglichen Plänen wurde das Fort 1906 wieder aufgebaut und 1950 zum Nationaldenkmal erklärt. Seit 1957 ist das Rastlager für den Tourismus geöffnet. Namutoni hieß ursprünglich in der Hererosprache Omutjamatinda was "von oben herab stark fließendes Wasser" bedeutet.
Noch am späten Nachmittag unternahmen wir eine fast 3-stündigen Pirschfahrt. Wir wollten die Fischerpfanne umrunden, welche den größten Teil des Jahres eigentlich unter Wasser stehen soll. Nach 12 km an der Wasserstelle Twee Palms war unsere geplante Umrundung zu Ende. Der Pistenabschnitt durch die Pfanne war gesperrt und so mussten wir wieder umkehren. Daraufhin besuchten wir die Wasserstellen Tsumcor, Groot Okevi und Klein Okevi. Bis zum Sonnenuntergang war noch Zeit und so entschlossen wir unser Glück an der Wasserstelle Klein Namutoni und dem Dikdik Drive. Diese Entscheidung bereuten wir nicht, Giraffen wo hin wir schauten. So viele hatten wir noch nie in so kurzer Zeit zusehen bekommen. Am Ende werden es wohl um die 30 Giraffen gewesen sein, die hier in dieser Gegend um die Wasserstelle und dem Rundkurs umherstreiften.
Der Dikidik-Drive ist ein 6 km langer Rundkurs wo die kleinste Antilopenart des südlichen Afrika, das Damara Kirkdikdik vorkommt. Auf der Rückfahrt vom Rundkurs konnten wir dann an der Wasserstelle Klein Namutoni eine Warzenschwein Familie beobachten.
Nach einer Nacht im Namutoni Rastlager konnten wir der Faszination des Etoscha Nationalparks nicht wiederstehen und sind vor der Abreise noch einmal zur Wasserstelle Klein Namutoni gefahren. Und wie schon am Vortag waren Giraffen am Wasserloch.

Etappe 8:
Etoscha Nationalpark - Okonjima Lodge  /  Entfernung: ca. 365 km
ab Namutoni Rastlager Teerstraße bis zum Eingangstor der Lodge, die restlichen 24 km Sandpiste bis zu den Unterkünften
Schon bei der Anmeldung am Eingang wartete eine Überraschung auf uns. Gebucht hatten wir das Maincamp mit Halbpension (154,- € pro Nacht) und untergebracht wurden wir im luxuriösen Bushcamp, welche doppelt so teuer war. Es wurde der krönende Abschluss eines unvergesslichen Urlaubs.
OKONJIMA ist die Heimat der AfriCat Foundation, einer Organisation zum Schutz und Wiederauswilderung von Leoparden und Geparden. In mehreren großen abgezäunten Reservaten werden Geparden, Leoparden und auch Großwild wie zum Beispiel Oryxantilopen, Elenantilopen sowie Warzenschweine gehalten. Die Antilopen werden nicht zur Beobachtung für die Besucher gehalten, sondern dienen als Nahrung für die Raubkatzen. Die zur Auswilderung vorbereiteten Leoparden und Geparden werden in einem Reservat gehalten und müssen sich ihre Nahrung selber reißen.
Noch am selben Nachmittag unternahmen wir eine geführte Jeepsafari ins Reservat der Leoparden, wo sich auch noch zwei Geparden befanden. Obwohl die Leoparden einen Sender trugen dauerte es eine ganze Weile, bis wir ein Weibchen an einem Termitenhügel entdeckten. Als wir nur noch zwei Meter von ihr entfernt waren, zog sie sich auf einen Baum zurück und posierte dort förmlich für uns. Selbst unser Guide konnte nicht wiederstehen und holte seine Kamera heraus.
Nach dem Abendessen sind wir zu einer Nachtsafari aufgebrochen und konnten von einem Unterstand Stachelschweine, einen Honigdachs sowie eine kleine Wildkatze beim fressen beobachten.
Viel Zeit blieb uns am nächsten Tag nicht, dennoch nahmen wir an einer weiteren Jeep-Tour teil. Diesmal fuhren wir zu den Geparden, diese werden
aber im Gegensatz zu den beiden anderen oben erwähnten Geparden nicht ausgewildert. Sie würden in der Wildnis nicht überleben, daher werden sie bis zu ihrem Lebensende hier versorgt.
Ein weiteres Ziel dieser Jeep-Tour war die Station von AfriCat, wo wir einiges über die Entstehung bzw. Geschichte der Foundation und ihrer Arbeit erfuhren. Hier waren in einen Gehege Wildhunde untergebracht, die als Welpen von einem Farmer lebendig begraben werden sollten. Ein Tierfreund rettete diese und brachte sie hierher.
Okonjima Lodge - Windhoek  /  Entfernung: ca. 65 km
ab Eingangstor Teerstraße
Gegen Mittag verließen wir Okonjima und fuhren nach Okahandja, wo wir auf einen Handwerker-Markt Souvenirs (Holzschnitzereien) kauften. Bis nach Windhoek waren es dann nur noch 65 km, die wir zurücklegen mussten. Nach einer Nacht im Safari Court Hotel ging nun auch dieser Urlaub zu Ende. Gegen 15.00 Uhr hob der Flieger in Windhoek ab.

Beginn der Reise: TOURBERICHT TEIL 1
Stand: November 2006