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TULUM
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| Das kleine langgestreckte Örtchen entlang der Bundesstrasse Mex 307 war der Endpunkt der Rundreise. Etwa 55km südlich von Playa del Carmen liegt
TULUM entfernt und bietet etliche gute Unterkünfte direkt am Karibikstrand. Sehenswert ist der Ort selber nicht, die Attraktion ist ganz klar die überlaufende Ruinenstätte direkt am Meer.
Sowohl im Ort an der Mex 307 als auch entlang der Strandstrasse Boca-Paila befinden zahlreiche Restaurants und einige Shops. |
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| PIEDRA ESCONDIDA
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| Die letzten Tage verbrachten wir in der Piedra Escondida, einer schönen Bungalowanlage mit zweistöckigen Gebäuden an einer kleinen Bucht. Das Zimmer war sauber und gut eingerichtet, sowie mit direktem
Blick zur Karibik. Der Strand liegt gleich vor der Zimmertür und das Meer ist nur wenige Meter entfernt. Die Lage ist schon top und auch das Personal ist freundlich.
Hier abseits der Hotelburgen von Cancún und Playa del Carmen konnten wir gut entspannen und genossen schon morgens beim Frühstück auf der Terrasse des Restaurants die Sonnen und den herrlichen Blick aufs Meer. |
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| Eingangsbereich |
Bungalow |
Blick zur Bucht |
| Zimmer |
Anlage Piedra Escondida |
Pelikane über der Bucht |
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| LAS RUINAS TULUM
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Die Ruinen liegen direkt über dem Meer und zählen von der Lage her, zu den schönsten Ausgrabungsstätten. Diese Lage hat mittlerweile auch ihre Schattenseiten, da Tulum zu der am meisten
besuchten Maya-Stadt geworden ist und von morgens bis in den späten Nachmittag der Besucherstrom nicht abreist. Die Anlage ist mit nur 380m x 170m Größe doch recht überschaubar und klein.
Auf dem Areal befinden sich ca. 50 Gebäude, aber keine Monumentalbauten oder Pyramiden wie in den anderen Mayastädten.
Wer die Möglichkeit besitzt gleich früh morgens die Ruinen zu besuchen, sollte dies nutzen. Um 8.00 Uhr öffnete die Anlage und unser Rundgang dauerte ca. 90 Minuten. Nach und nach füllte sich das Areal und auf dem Weg zum Auto strömten uns immer mehr Touristen entgegen.
Dennoch sind diese Ruinen sehenswert, mal eine etwas andere Mayastadt. |
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| Die ältesten Bauten wurden zwischen 800 und 1000 n. Chr. in der Epoche der Spätklassik errichtet. Architektonisch stehen die Gebäude im engen Zusammenhang mit der Puuc-Region (Gebiet nahe der Golfküste), jedoch wurden hier typische Elemente dieser
Region mir eingefügt. |
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Weit sichtbar ist der Tempel des Windes, der auf einem natürlichen Hügel am Rande der Steilküste errichtet wurde. Es handelt sich hier um einen Kultplatz. Auf Grund der gerundeten Ecken zählt dieser Bau
zu den bedeuteten Gebäuden, da mit dieser Grundstruktur in den von Mayas besiedelten Gebieten existieren.
Im Zentrum der Stadt befindet sich der Freskentempel, der am besten erhaltene Bau. Es handelt sich hierbei um ein Bauwerk, welches aus verschiedenen Überbauten besteht und mit vielfarbigen Stuckfiguren geschmückt war.
Interessant war auch das Haus des Halach Uinic, was bedeutet "das Haus des Herren". Über den inneren zentralen Eingang befindet sich ein Stuckrelief. Es handelt sich hierbei um den Herabsteigenden Gott, der in Tulum eine
besondere angebetete Gottheit war. Das Schloss und der dazu gehörige Hof umgibt eine dicke Mauer mit einem Eingang, welcher aber nicht durchtreten werden durfte. Somit konnten wir das
höchste und wichtigste Gebäude nur vom weiten bestaunen.
Am Schloss (El Castillo) gibt es die Möglichkeit zum Strand hinabzusteigen und dabei auf Leguane zu stoßen, die sich auf den Felsen sonnen. |
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| Tempel des Windes und El Castillo |
Wasserhaus - Casa del Cenote |
Wasserhaus - Casa del Cenote |
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| Haus des Halach Uinic |
Relief am Haus des Halach Uinic |
Haus der Säulen |
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| Freskentempel |
Freskentempel und El Castillo |
El Castillo - das Schloss |
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| Tempel des Windes |
Tempel des Windes |
Leguan |
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| ENDE DER RUNDREISE |
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