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Im Oktober / November 2003 führte unser Urlaub nach Costa Rica, wo wir eine
zweiwöchige geführte Autotour unternommen haben. Mit eingeschlossen war ein deutschsprachiger Reiseleiter (Carlos), der
auch gleichzeitig unsere Fahrer war. Im Nachhinein sind wir froh darüber, denn der Reiseleiter konnte uns mehr vermitteln, als
wenn wir alleine gereist wären. Durch seine Fachbücher über die Tier- und Pflanzenwelt
erklärte Carlos uns gleich was wir gesehen haben. Die Rundreise wurde von DERTOUR
angeboten, der örtliche Reiseveranstalter war dann ARMOTOURS. |
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| Hier wollen wir nun einen kurzen Ablauf unserer Tour
wiedergeben und auf den folgenden Seiten stehen 74 Bilder, die auch
vergrößert werden können, zur Ansicht bereit. |
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Erst sehr spät sind wir in SAN JOSE, der Hauptstadt
von Costa Rica angekommen. Am Flughafen empfing uns dann der Reiseleiter und
nach einer kurzen Vorstellung brachte er uns ins Hotel Britannia, wo wir müde
ins Bett fielen. |
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Bis 1824 war San Jose noch ein unbedeutendes Dorf und heute ist dies eine pulsierende
Stadt mit über 345.000 Einwohnern. Juan Mora
Fernández als erstes gewähltes Staatsoberhaupt beschloss 1824 den Regierungssitz von der alten spanischen
Hauptstadt Cartago nach San Jose zu verlegen. |
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Am nächsten Tag machten wir drei uns zu einem Stadtbummel
auf.
Das Zentrum der Stadt ist der Plaza de la Cultura, wo sich neben
dem Nationaltheater auch das alte Grand Hotel befindet. Das Nationaltheater ist wohl das prachtvollste Gebäude
der Stadt, wenn nicht sogar des Landes. Das Theater wurde im 19. Jh. von
Kaffeebaronen finanziert und ist der Pariser Oper nachempfunden. |
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Unter der Plaza de la Cultura lagert mehrere Stockwerke tief und mit
gewaltigen Stahltüren gesichert der größte Schatz des Landes - das Goldmuseum. Über 2000 Goldartefakte die von den Indianervölkern
gefertigt wurden, zählen besonders die kleinen Figuren, halb Mensch, halb Tier zu den Höhepunkten. Das Museum
gehört der Bank von Costa Rica und beherbergt auch die nationale Münzsammlung. |
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Sehenswert war auch das Jademuseum, welches sich im 11. Stock des
Nationalen Versicherungsinstituts INS befindet. Neben den fein
bearbeiteten Jadestücken, meistens Anhänger, sind auch Steinmetz- und
Keramikkunst zu bewundern.
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Das erste Etappenziel war der TORTUGUERO NATIONALPARK
an der Karibikküste. Es war nicht ganz
einfach dorthin zukommen. Nach einer über 3-stündigen Autofahrt, die letzten 90 Minuten auf einer
Schotterpiste vorbei an
riesigen Bananenplantagen erreichten wir eine Anlegestelle. Es folgten noch einmal 90 Minuten mit dem Boot durch die Kanäle des
Tortuguero-Flusses.
Dann endlich erreichten wir unsere Lodge (Pachira Lodge) mitten im tropischen
Regenwald auf einer kleinen Insel.
Der Nationalpark zählt zu den attraktivsten des Landes und ist trotz der nicht
leichten Anreise stark besucht. Nur mit dem Boot oder dem Flugzeug ist dieser knapp 19.000 ha große Nationalpark mit seinen unzähligen
Lagunen und Kanälen erreichbar. |
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Da noch Zeit war, setzten wir mit dem Boot von der Lodge zu einer schmalen Landzunge am Atlantik
über, auf der sich auch die Ort Tortuguero befindet. Hier an der Atlantikküste
kommen die Meeresschildkröten zur Eiablage. Der Name Tortuguero kommt von tortuga (Schildkröte) und hier im Nationalpark am 36km langen
Küstenabschnitt befindet sich die wichtigste Brutstelle der grünen Meeresschildkröte
in der Karibik. Die beste Zeit zur Beobachtung sind die Monate zwischen Juli und September.
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Am nächsten Morgen, noch vor dem Frühstück unternahmen wir eine Bootstour.
Eigentlich hatten wir uns den Wecker gestellt, aber die zahlreichen Brüllaffen
in der Umgebung weckten uns in der Morgendämmerung rechtzeitig. Bei der 2-stündigen
Fahrt durch die Kanäle konnten wir vor allem etliche Reiher und andere Wasservögel
sehen. |
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Allein 300 Vogelarten sind hier im Park heimisch. Die meisten von ihnen,
so z.B. Tukane und Sittiche sind nur mit dem Fernglas zu sehen. Aber Brüllaffen,
Leguane, Flussschildkröten und einen Kaiman konnten wir aus der Nähe
beobachten. |
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Nach dem Frühstück blieb nicht mehr viel Zeit, denn noch heute mßssen wir entlang der Küste bis nach
CAHUITA kommen.
Ohne größere Pausen erreichten wir noch bei Tageslicht das kleine Städtchen an der südlichen Karibikküste und
bezogen unser einfaches Quartier für
eine Nacht in der Atlantida Lodge. |
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Cahuita ist weit davon entfernt ein entwickelter Touristenort zu sein, dennoch
rangiert er ganz oben in der in der Liste der Karibikbadeorte. Lässiger
Lebensstil, Reggaemusik und bunt angemalte Holzhäuser erinnern an
jamaikanischem Flair. |
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Bekannt ist Cahuita vor allem wegen
seines Nationalpark, der mit Regenwald und Mangroven bewachsen ist. Dieser zweitälteste
Nationalpark des Landes wurde zum Schutz des Korallenriffs gegründet, welches
sich 500m ins Meer hinaus erstreckt. Ein insgesamt
7km langer Wanderweg verläuft Nahe dem Wasser die Halbinsel entlang. |
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Durch ein Erdbeben im April 1991 erlitt das Korallenriff große Schäden. Während dieser Katastrophe wurden alle Einrichtungen des Parks zerstört,
stürzten Bäume um und ein Teil der Küste stieg über Meeresspiegel und tötete so eine Menge der Koralle.
Dennoch sind am Riff über 30 verschiedene Korallenarten anzutreffen. |
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Auf Grund des fehlenden Süßwassers ist die Artenvielfalt in diesen kleinen
Park zwar eingeschränkt, dennoch sind mit etwas Glück TUKAN, Faultiere, Affen
oder andere interessante Tiere zu beobachten.
Das Highlight war die Beobachtung eines Tukanpärchens unterwegs, welches sogar
unseren Reiseleiter in Erstaunen versetzte, denn in den ganzen Jahren als Guide hat er hier
noch nie einen Tukan gesehen. |
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In den Sümpfen des Parks haben Leguane, blaue Krabben sowie verschiedene
Vogelarten, wie der Ibis, der Blaue Reiher oder Fregattvögel eine Heimat
gefunden. |
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| Von der Karibikküste setzten wir unsere Tour in Landesinnere fort. In Turrialba
haben wir eine Zwischenübernachtung einlegten. Zuvor unternahmen wir noch einen längeren
Stopp in Puerto Limon, dem Geburtsort unseres Reiseleiters Carlos. Puerto Limon ist die größte und wichtigste
Hafenstadt Costa Ricas. Leider erzählte Carlos uns auch, dass sein Heimatort mittlerweile die kriminellste Stadt des Landes geworden ist. |
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Nach der Zwischenübernachtung in Turrialba wollten wir eigentlich zum Vulkan
Irazu. Am Eingang des Parks riet man uns von der Weiterfahrt zum Kraterrand ab,
da der Vulkan vollkommen im Nebel eingehüllt ist und wir nichts sehen würden. Carlos hat uns ja schon auf der Fahrt dorthin
vorgewarnt und nur auf unser Bitten brachte er uns zum Eingang. Wir nahmen den
Rat des örtlichen Personals an und kehrten um. |
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So fuhren wir nun direkt zur Pazifikküste zum MANUEL ANTONIO NATIONALPARK
ins Hotel Espadilla. |
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Am nächsten Tag nutzten wir den Vormittag für eine
Wanderung durch den Nationalpark und hatten dabei Glück, die kleinste Affenart des Landes zu
beobachten. Leider sind die Rotrücken-Totenkopfäffchen vom Aussterben bedroht und
dieser Park ist eines der letzten Rückzugsgebiete. Weiterhin
sahen wir ein Zweifingerfaultier und Kapuzineraffen. |
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Dieser Park zählt zu den kleinsten und beliebtesten Costa Ricas. Leider habe sich nicht immer
alle umweltbewusst verhalten und daher wurde um weiteren Schaden von der Natur abzuwenden,
die Besucherzahl auf 600 bzw. 800 (Wochenende) Besucher beschränkt. Wer die Tiere beim füttern erwischt
wird, muss den Park sofort verlassen. Montags bleibt der Park wegen den Aufräumarbeiten vom Wochenende
geschlossen.
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Wegen seiner geringen Größe und den verschiedenen Wanderwege eignet sich der Park daher gut zur Tierbeobachtung. |
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Am Nachmittag war baden im Pazifik angesagt und wir sonnten uns gemeinsam mit Leguane
am Playa Manuel Antonio. Der Playa Manuel Antonio ist einer von drei Stränden
und bestand aus herrlichem weißem Sand, mit Dschungel auf der einen und dem
Ozean auf der anderen Seite. Naturgemäß gibt es hier auch Ebbe und Flut und so
wurde der zu Anfang breite Strand immer schmaler. |
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Nach einer weiteren Nacht im Hotel Espadilla machten uns am nächsten Tag auf dem Weg zum Vulkan Arenal.
Soviel Pech wir am Irazu hatten, soviel Glück
hatten wir nun hier am VULKAN ARENAL. Es gibt nur wenige Tage und Nächte, an denen sich der
Vulkan nicht hinter Wolken verborgen hält. Auch wenn nur für kurze Zeit,
konnten wir den Gipfel und die Rauchsäule des immer noch aktiven Vulkans sehen. |
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Der Nationalpark am Fuße des Vulkans wurde erst 1991 gegründet und vier Jahre später noch
einmal erweitert. Ein
etwa 2km langer Wanderweg brachte uns zu den Lavaströmen des verhängnisvollen Ausbruchs
von 1968, als
78 Menschen den Tod fanden.
Mit etwas Glück bekommt man die hier lebenden Tiere (u.a. Jaguar, Tapir, Faultier, Nasenbär) auf der
Wanderung zusehen. Uns begegneten einige Nasenbären. |
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Zum Abendessen fuhren wir ins Tabacon-Resort.
Hier befinden sich in einer herrlichen Gartenlandschaft mit Wasserfällen die
Thermalquellen von Tabacon. Der Arenal bringt das heilwirksame Wasser auf die
ideale Temperatur. Wären nicht die Wolken um den Gipfel gewesen, so hätten wir
die rotglühende Lava gesehen. |
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| Die nächste Etappe führte uns zum MONTEVERDE RESERVAT nach
Santa Elena, wo wir in der Finca Valverde's übernachteten.
Monteverde ist ein 10.000 ha großes Privatreservat welches durch die von der Karibik aufsteigenden
Regenwolken kühl und feucht gehalten wird und somit für eine enorme
Artenvielfalt und einzigartige Vegetation gesorgt hat. Um die Pflanzen und Tiere besser zu schützen,
wurde die Besucherzahl eingeschränkt. Maximal 120 dürfen gleichzeitig hinein, da nur ein
kleiner Teil des riesigen Reservates von Touristen besucht werden kann. Die
Region des nebelverhangenen Hochwaldes ist die Heimat von 400 Vogelarten, 490 Schmetterlingsarten,
100 verschiedener Säugetieren und ca. 2500 Pflanzenarten. Die meisten Säugetiere, wie
z.B. Puma, Ozelot, Makibär und Tapir leben vorwiegend in abgelegenen und unzugänglichen
Teilen des Reservats. |
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Hier im Reservat des Nebelwaldes Monteverde wollten wir nicht nur einfach durch
den Wald laufen, sondern haben uns für die Top-Attraktion in dieser Region
entschieden, den Skywalk. Auf einem 2km langen Rundweg überquerten wir fünf Hängebrücken, die bis
zu 42m über den Urwaldboden schweben. Eine etwas wacklige Angelegenheit, für welche
wir ca. 2 Stunden brauchten. Viele Tiere bekamen wir zwar nicht zusehen, aber
die Wanderung zwischen den Baumkronen war dennoch ein Erlebnis. Zumal der Wettergott
ein einsehen mit uns hatte und den Regen erst nach Beendigung unserer Wanderung einsetzten ließ.
Am Informationscenter des Skywalks konnten wir Kolibris beobachten, die sich an den
hier speziell für sie aufgehängten Nektar erfreuten. |
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Auf den Weg vom Monteverde Reservat nach Liberia kamen wir am FLUSS
COROBICI vorbei. Hier am
Fluss machten wir halt und unternahmen eine Bootstour. Diese war eigentlich nicht
im Programm mit enthalten, aber wir waren Dankbar für diese Überraschung vom
Reiseleiter. |
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Der Corobici ist der ruhigste Rafting-Fluss Costa Ricas, wo wir während der
zweistündigen Fahrt etliche Tiere beobachten
und fotografieren konnten. Die Highlights waren die Leguane mit einer Länge von 1,5
bis 2 Metern. Am Ufer warteten auch einige Krokodile darauf, dass wir kenterten. ;-) |
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Nach dieser Bootsfahrt setzten wir unsere Reise fort. Aber schon bei der Abfahrt gab es
Probleme mit dem Wagen und in Liberia mussten wir dann eine Werkstatt aufsuchen. Während unser Guide in der
Werkstatt blieb, machten wir uns auf um einen Imbiss zu finden. Nach einer mehrstündigen Reparatur konnten
wir noch vor Einbruch der Abenddämmerung die Fahrt zum Rincon de la Vieja Nationalpark fortsetzen. |
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| Nach der Bootsfahrt setzten wir die Reise zum Nationalpark RINCON DE LA VIEJA
fort und kamen auf Grund einer Autopanne erst spät in der Lodge Rincon de la Vieja an.
Der Nationalpark ist nach dem gleichnamigen aktiven Vulkan Rincon de la Vieja
benannt und zählt zu den vielseitigsten Parks des Landes.
Vier verschiedene Ökosysteme sind hier vorhanden. So unter anderem vom feuchten Regenwald
im Nordosten bis hin zum Trockenwald im Süden. Zahlreiche Wanderwege führen in die
verschiedenen Gebiete. |
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Frisch und munter unternahmen wir am nächsten Tag eine Wanderung durch den Las Pailas Sektor. Der Rundweg
von 2.8km führte durch den tropischen Trockenwald vorbei an heiße Quellen, brodelnde Schlammlöcher, Schwefelseen und
Geysire. Bevor wir das alles sehen konnten, mussten wir erst eine kleine Hängebrücke
überqueren. Kurze Zeit später kamen wir zu einem kleinen Wasserfall, der aber nur
in der Regenzeit ausreichend Wasser hat.
Der Rundgang war etwas beschwerlich, daher brauchten wir über 2 Stunden für diese Tour. |
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Gegen Mittag machten wir uns dann zum letzten Etappenziel auf und fuhren nach TAMARINDO
an der Pazifikküste, wo wir die letzten Tage verbrachten. Hier angekommen
verabschiedeten und bedankten wir uns bei Carlos, der ein hervorragender Begleiter und Reiseleiter war. |
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Der Ort Tamarindo ist besonders bei Surfern angesagt und daher kann man fast überall Bretter mieten.
Neben zahlreichen Hotels verfügt Tamarindo auch über viele gute Restaurants verschiedener
Preisklassen und Kneipen damit das Nachtleben nicht zu kurz kommt. |
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Direkt am Ozean lag das Ferienhotel Tamarindo Diria.
Am Tage haben wir Strandwanderungen unternommen oder uns faul in die Sonne gelegt. Einer
dieser Spaziergänge führt uns zum Play Grande, der bei Ebbe zu Fuß erreichbar ist. Dieser
Strand ist ein wichtiger Brutplatz der Lederschildkröten. |
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| Von Tamarindo fuhren wir dann mit einem Sammeltaxi nach San Jose
zurück, wo wir noch einmal einen weiteren Tag zur Verfügung hatten und diesen für eine Besichtigungstour durch das
Goldmuseum nutzten. |
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| überarbeitet April 2007 |